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Romancero gitano
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Romancero gitano (Zigeunerromanzen) ist eine Gedichtsammlung von Federico GarcĂa Lorca.cite-ref-koppenfels-1-0[1]
Contents
• Hintergrund
• Inhalt
• Die Gedichte
• Themen
• Symbolismus
• Übersetzungen
• Rezeption
• Anmerkungen
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Hintergrund
In den 1920er Jahren breitete sich, ausgehend von Frankreich, der Surrealismus auch in Spanien aus. KĂĽnstler in Spanien fanden in ihm eine Ausdrucksform gegen den Druck einer ĂĽberkommenen katholischen Moral und feudale Machtstrukturen unter der Diktatur von Miguel Primo de Rivera. Durch seine Freundschaft mit Salvador DalĂ und Reisen nach Katalonien in den frĂĽhen 1920er Jahren gewann Federico GarcĂa Lorca Zugang zu dieser Kunstrichtung.cite-ref-blackwell31-2-0[2]
Lorca war ein profunder Kenner der literarischen Tradition Spaniens und speziell seiner andalusischen Heimat. Er kannte die traditionellen mittelalterlichen Romances, die sich im siebzehnten Jahrhundert unter dem Einfluss von Lope de Vega, Luis de GĂłngora und anderer in eine lyrische Richtung entwickelten.cite-ref-3[3]
Eine Romance hat achtsilbige Verse mit assonantem Reim. Sie bietet dem Dichter groĂźe Freiheit, weil sie unreine statt perfekter Reime gestattet. Traditionell erzählte die Romance historische Begebnisse, häufig mit dem Ziel, nationale Werte zu bewahren oder zu propagieren. Leser und Hörer erwarteten eine lineare Geschichte ĂĽber eine bedeutende Person oder ein besonderes Ereignis aus der Geschichte, die mit den vorherrschenden Werten im Einklang stand. Es handelt sich um eine spezifisch spanische Form der dramatischen Dichtung.cite-ref-4[4] Romancero gitano bricht mit dieser Tradition. Schon der Titel ist ein Oxymoron: Während Romance auf die Form verweist, die am meisten in spanischer Geschichte verwurzelt ist, ist der Gitano nach gängigem Verständnis nomadisch und ohne ĂĽberlieferte Geschichte. Er steht fĂĽr ein marginalisiertes Volk. GarcĂa Lorca untergrub die traditionelle affirmative Funktion der Heldenerzählung, indem er ĂĽber namenlose Antihelden aus diesem Volk schrieb. Die experimentellen surrealistischen Inhalte der Gedichte vertiefen diesen Bruch.cite-ref-5[5] Mit der Wahl der traditionellen, populären Form lockte GarcĂa Lorca auf neue Pfade.cite-ref-blackwell37-6-0[6]
Inhalt
Die Gedichte
Der Romancero besteht aus folgenden 18 Gedichten:
Die spanischen Originaltexte sind seit Ende 2006 gemeinfrei und im Internet verfĂĽgbar.cite-ref-8[8]
Themen
Federico GarcĂa Lorca selbst beschrieb sein Buch mit den Worten:cite-ref-1-9-0[9]
«(…) el libro es un retablo de AndalucĂa con gitanos, caballos, arcángeles, planetas, con su brisa judĂa, con su brisa romana, con rĂos, con crĂmenes, con la nota vulgar del contrabandista, y la nota celeste de los niños desnudos de CĂłrdoba que burlan a San Rafael. Un libro donde apenas si está expresada la AndalucĂa que se ve, pero donde está temblando la que no se ve. (…) Un libro antipintoresco, antifolclĂłrico, antiflamenco.»
„(…) das Buch ist ein Altarbild Andalusiens mit Gitanos, Pferden, Erzengeln, Planeten, mit seiner jüdischen Brise, mit seiner römischen Brise, mit Flüssen, mit Verbrechen, mit dem ordinären Bild des Schmugglers und dem himmlischen Bild der nackten Kinder von Córdoba, die sich über den Erzengel Raphael lustig machen. Ein Buch, in dem das sichtbare Andalusien kaum zum Ausdruck kommt, aber das nicht sichtbare vibriert. (...) Ein antipittoreskes, antifolkloristisches, Anti-Flamenco-Buch.“
–
Federico GarcĂa Lorca
Dabei vermittelte er ein idealisiertes Bild des Landes und der Gitanos. Er bezeichnete sie als das erhabenste, tiefsinnigste und aristokratischste Volk seiner Heimat, und nennt diese folgerichtig paĂs gitano. Dieses idealisierte „Altarbild Andalusiens“ umspannt die Themen des Landes vom natĂĽrlichen bis zum mythischen und religiösen, von der Gegenwart bis zur Historie. Die Gedichte erzählen von der Landschaft, ihrer Flora und Fauna, ihren Bewohnern und ihren gewalttätigen Auseinandersetzungen, TreuebrĂĽchen und Abrechnungen.cite-ref-1-9-1[9]
Zudem werden die römische, die jüdische, die christliche und in spärlichen Anspielungen auch die moslemische Tradition des Landes in den Gedichten thematisiert:cite-ref-1-9-2[9]
• Der Bezug zu Rom äußert sich im Gedicht San Rafael. Es beschreibt die monumentale Schönheit der Brücke, die Kaiser Augustus erbauen ließ, und nimmt Bezug zum römischen Gott Neptun. In Martirio de Santa Olalla treten römische Soldaten in ihren Rüstungen, ein Konsul, Zenturionen, Statuen und die Göttin Minerva auf den Plan. Das Gedicht beruht auf Prudentius’ Erzählung von der Folter der heiligen Eulalia. Die gelassene Akzeptanz des Todes, die beispielsweise in dem Gedicht Romanze del emplazado thematisiert wird, gemahnt an den römischen Philosophen Seneca.cite-ref-2-10-0[10]
• Jüdische Themen finden sich in Thamar y Amnon, dem Gedicht von der inzestuösen Liebesbeziehung der beiden Kinder König Davids, und wiederum in San Rafael, wo der Erzengel Raphael den Tobias auf seiner langen Reise leitet.cite-ref-2-10-1[10]
• Am meisten sticht jedoch das christliche Element hervor. Das Motiv der Passion ist zahlreich vertreten, beispielsweise in Reyerta und in San Gabriel. Antoñito el Camborio erleidet, wie Jesus, Festnahme und Tod. Die Erzengel stehen den Todgeweihten bei, die Heilige Jungfrau und der heilige Josef heilen Gitanos, die von der Guardia Civil verwundet wurden, und es mangelt nicht an Anspielungen auf andere christliche Heiligenmythen.cite-ref-2-10-2[10]
Schauplatz der Geschichten sind die groĂźen andalusischen Städte CĂłrdoba, Sevilla und Granada. Im Bergland von Cabra, bei CĂłrdoba, spielt sich die Messerstecherei im Gedicht Reyerta ab, und von dort kommt auch der verwundete Reisende in Romance sonámbulo.cite-ref-2-10-3[10] In den Gässchen des AlbaicĂn unterdrĂĽckt die junge Nonne in La monja gitana ihre erotischen BedĂĽrfnisse und ihre Sehnsucht nach Freiheit. In den Olivenhainen von JaĂ©n, den tierras aceitunas, spielt die Romance de la pena negra. Antoñito el Camburio stirbt an den Ufern des Guadalquivir. Der Ort der Handlung in den anderen Gedichten ist meist nicht so eindeutig, aber stets ist der andalusische Orts- oder Landschaftscharakter ein wesentliches Element.cite-ref-3-11-0[11]
Zentrale Handlungsträger sind die Gitanos. GarcĂa Lorca zeichnet Klischees ihrer Lebensweise: das Schmiedehandwerk, die Hingabe an Gesang und Tanz, ihre enge Beziehung zu Pferden und ihre Vorliebe fĂĽr Schmuck.cite-ref-3-11-1[11] Er zeichnet sie als Träger einer primitiven, naturverbundenen Kultur, unterdrĂĽckt und marginalisiert von einer Zivilisation, deren ausfĂĽhrender Arm die Guardia Civil ist. Aus dem Konflikt zwischen Naturverbundenheit und Zivilisation ergeben sich die groĂźen Themen seiner Gedichte: das Streben nach Freiheit, das Leiden, die Gewalt, die Liebe und der Tod. Die Freiheitsliebe und der Instinkt des Gitano, der sich gegen die aufgezwungenen Regeln sträubt, fĂĽhren in Verbindung mit der aufgezwungenen Sesshaftigkeit zwangsläufig zu einem tragischen Ende. GewaltausbrĂĽche sind unter diesen Umständen alltäglich.cite-ref-4-12-0[12] Das geht so weit, dass in den Gedichten fĂĽr den Gitano der gewaltsame Tod als der einzig natĂĽrliche erscheint.cite-ref-13[13]
Die Liebe hat im Romancero gitano eine einseitige Ausprägung: fast ausschließlich steht der Aspekt des männlichen sexuellen Begehrens im Vordergrund. Die Frau ist passiv. Gleichzeitig ist die Liebe eine Trägerin der Frustration, mit einer starken Bindung an den Tod. Diese äußert sich deutlich in den Gedichten Romance sonámbulo und Muerte de amor.cite-ref-4-12-1[12] Gleichzeitig finden sich zahlreiche homoerotische Anspielungen in seinen Gedichten, beispielsweise in den Gedichten San Gabriel und San Miguel:cite-ref-14[14]
Un bello niño de junco,
anchos hombros, fino talle,
piel de nocturna manzana,
boca triste y ojos grandes,
nervio de plata caliente,
ronda la desierta calle.
Ein schöner Knabe schlank wie Schilf,cite-ref-uebersetzung-7-1[7]
breite Schultern, schmale Taille,
die Haut wie Apfel in der Nacht,
trauriger Mund und groĂźe Augen,
Sehne aus heiĂźem Silber,
streunt in der verlassenen StraĂźe.
San Miguel lleno de encajes
en la alcoba de su torre,
enseña sus bellos muslos
ceñidos por los faroles.
Sankt Michael, in Spitze gehĂĽllt,
im Alkoven seines Turmes,
zeigt seine schönen Schenkel
gegĂĽrtet mit Laternen.
Symbolismus
Federico GarcĂa Lorcas Dichtung ist radikal symbolistisch. Zu den Symbolen im Romancero Gitano existiert eine groĂźe Menge an Literatur mit teilweise unterschiedlichen Interpretationen. Gängige Interpretationen einiger häufig erscheinender Symbole sind:cite-ref-5-15-0[15]
• Der Mond als Symbol des Todes und der Erstarrung.
• Der Wind als Symbol des männlichen erotischen Begehrens.
• Der Brunnen als Symbol der unterdrückten Leidenschaft, die keine Erfüllung findet.
• Das Pferd als Symbol der zügellosen Leidenschaft, die den Gitano zu Tode bringt.
• Die Farbe Grün als Symbol des verbotenen Begehrens, der Frustration und der Sterilität.
Mehrere Interpreten sehen in dieser Symbolik eine Ăśbereinstimmung mit Elementen der analytischen Psychologie von Carl Gustav Jung.cite-ref-5-15-1[15]
Ăśbersetzungen
Das ausschlieĂźliche Recht zur Ăśbersetzung von GarcĂa Lorcas Werken hatte Enrique Beck. Dessen Ăśbertragung des Romancero gitano ins Deutsche erschien im September 1938 im Schweizer Verlag Stauffacher unter dem Titel Zigeunerromanzen mit einem Vorwort von Vicente Aleixandre. Nach Becks Tod ging das Ăśbersetzungsrecht an die Heinrich Enrique Beck-Stiftung in Basel ĂĽber. Diese Ăśbersetzungen stieĂźen seit den 1950er Jahren auf Kritik; Enrique Beck wurde literarische Inkompetenz und seinen Ăśbersetzungen Plumpheit vorgeworfen. Im Jahr 2000 lenkte die Stiftung schlieĂźlich ein und lieĂź auch andere Ăśbersetzungen zu.cite-ref-16[16]
→
Hauptartikel
:
Enrique Beck
2002 erschien bei Suhrkamp eine zweisprachige Ausgabe des Romancero gitano mit Ăśbersetzungen von Martin von Koppenfels und einem Essay Gewaltakt und Verklärung im Anhang.cite-ref-koppenfels-1-1[1] 2007 veröffentlichte der Reclam-Verlag eine zweisprachige Auswahl von Gedichten GarcĂa Lorcas, ĂĽbersetzt von Gustav Siebenmann, darunter fĂĽnf Gedichte aus dem Romancero gitano.cite-ref-17[17] 2008 gab die Heinrich Enrique Beck-Stiftung eine zweibändige Auswahl von Gedichten in der Ăśbersetzung von Enrique Beck heraus.cite-ref-18[18]
Rezeption
Der Romancero gitano, 1928 veröffentlicht, wurde zu einem Massenerfolg, der den bis dahin wenig bekannten Lyriker Federico GarcĂa Lorca auf einen Schlag berĂĽhmt machte.cite-ref-19[19] Die Gedichtsammlung hatte einen kaum zu unterschätzenden Einfluss auf die Dichtung Spaniens und Lateinamerikas und wurde zu einem der erfolgreichsten Lyrikbände der Weltliteratur.cite-ref-20[20]
Die Leser mochten den Rhythmus und die lyrische Natur der Gedichte, viele konnten ganze Romances von ihm rezitieren, ohne dass sie in der Lage gewesen wären, sie zu erklären.cite-ref-blackwell37-6-1[6] Martin von Koppenfels führt dies einerseits auf das große historische Prestige zurück, das die spanische Romance mit ihrer sieben Jahrhunderte alten Geschichte genießt. Andernfalls wäre es „... undenkbar (...), dass ein Zeitgenosse von Dada und Surrealismus am Vorabend der Weltwirtschaftskrise mit Zigeunerromanzen Furore macht.“cite-ref-0-21-0[21] Andererseits liege Lorcas Erfolgsgeheimnis darin, dass er genüsslich mit der traditionellen Form spiele und klassische Klischees wie den Zigeunermythos bediene. Entgegen Lorcas Beteuerung, sein Werk sei anti-pittoresk und anti-folkloristisch, bediene er „das gesamte Carmen-Inventar, egal ob es sich um Tamburine, Messer, Kastagnetten, Kartenlegerei oder den Kult der Jungfräulichkeit handelt“.cite-ref-22[22]
Gerade dieses Spiel mit der alten Form und den surrealistischen Inhalt rief aber auch Kritiker auf den Plan. Auf der einen Seite waren dies die Avantgardisten, die kategorisch den Bruch mit dem Althergebrachten forderten. Luis Buñuel urteilte:cite-ref-23[23]
«Su libro me parece, y parece a las personas que han salido un poco de Sevilla, muy malo. Es una poesĂa que participa de lo fino y aproximadamente moderno que debe tener cualquier poesĂa de hoy para que guste a los Andrenios, a los Baezas y a los poetas maricones y cernudos de Sevilla. Pero de ahĂ a tener nada que ver con los verdaderos, exquisitos y grandes poetas de hoy, existe un abismo.»
„Ihr Buch kommt mir, und all denjenigen, die aus Sevilla ein wenig herausgekommen sind, sehr schlecht vor. Es ist eine Art Dichtung, die an der feinen und pseudomodernen Sache teilnimmt, die jegliche Dichtung von heute haben muss, damit sie den Andrenios, den Baezas, den Schwuchteln und Cernudoscite-ref-24[24] -Dichtern Sevillas gefällt. Aber das hat nichts zu tun mit den wirklichen, exquisiten und großen Dichtern von heute; dazwischen gibt es einen Abgrund.“
–
Luis Buñuel
Der junge Salvador DalĂ schrieb an Federico GarcĂa Lorca einen anzĂĽglichen Liebesbrief, den er mit einem Verriss seiner Dichtung verband:cite-ref-25[25]cite-ref-26[26]
«Tu poesĂa está ligada de pies y manos a la poesĂa vieja. TĂş quizá creerás atrevidas ciertas imágenes, o encontrarás una dosis crecida de irracionalidad en tus cosas, pero yo puedo decirte que tu poesĂa se mueve dentro de la ilustraciĂłn de los lugares comunes más estereotipados y más conformistas. (...) Federiquito, en el libro tuyo (...), te he visto a ti, la bestiecita que eres, bestiecita erĂłtica, con tu sexo y tus (...) pequeños ojos de tu cuerpo (...) Te quiero por lo que tu libro revela que eres, que es todo al revĂ©s de la realidad que los putrefactos han formado de ti (...) AdiĂłs. Creo en tu inspiraciĂłn, en tu sudor, en tu fatalidad astronĂłmica.»
„Deine Dichtung hängt von Kopf bis Fuß an alter Dichtung. Du magst denken, dass bestimmte Bilder gewagt sind, oder findest ein wachsendes Maß an Irrationalität in deinen Sachen, aber ich kann dir sagen, dass deine Dichtung sich in stereotypsten und konformistischsten Gemeinplätzen bewegt. (…) Federiquito, in deinem Buch (…) habe ich dich gesehen, das kleine Biest, das du bist, kleines erotisches Biest, mit deinem Geschlecht und deinen (…) kleinen Augen deines Körpers. (…) Ich liebe dich für das, was dein Buch über dich enthüllt, was ganz das Gegenteil dessen ist, was die Verfaulten aus dir gemacht haben (…) Auf Wiedersehen. Ich glaube an deine Inspiration, deinen Schweiß, dein astronomisches Verhängnis.“
–
Salvador DalĂ
Auf der anderen Seite nahmen auch die Traditionalisten AnstoĂź. Beispielsweise warf Juan RamĂłn JimĂ©nez noch Jahre nach GarcĂa Lorcas Tod dem Romancero gitano vor, alles darin sei metaphorische Pose und rhythmische Bildhauerei, mit vielen Anleihen beim Schlager.cite-ref-0-21-1[21]
1922 hatte in Granada der Concurso de cante jondo stattgefunden, der Wettbewerb fĂĽr tiefen Flamencogesang. Er war initiiert von Manuel de Falla, und Federico GarcĂa Lorca selbst hatte sich stark darin engagiert.cite-ref-27[27] Er war vertraut mit der Lyrik des Flamenco und hatte Ende 1921 selbst den Zyklus Poema de cante jondo geschrieben.cite-ref-28[28] Somit ist nicht erstaunlich, dass auch umgekehrt im Flamenco immer wieder Motive aus dem Romancero gitano aufgegriffen wurden und werden.cite-ref-29[29]
Anmerkungen
cite-note-koppenfels-11. ↑ Federico Garcia Lorca: Zigeunerromanzen. Primer romancero gitano. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2002, ISBN 978-3-518-22356-7 (spanisch, deutsch, Originaltitel: Primer romancero gitano. Übersetzt von Martin von Koppenfels).
cite-note-blackwell31-22. ↑ Frieda H. Blackwell: Deconstructing Narrative. Lorca’s Romancero gitano and the Romance sonámbulo. In: Centro Virtual Cervantes (Hrsg.): Cauce. Literatura. Nr. 26, 2003, S. 33 (cvc.cervantes.es [PDF; abgerufen am 28. Januar 2016]).
cite-note-33. ↑ Frieda H. Blackwell: Deconstructing Narrative. S. 34.
cite-note-44. ↑ Frieda H. Blackwell: Deconstructing Narrative. S. 35.
cite-note-55. ↑ Frieda H. Blackwell: Deconstructing Narrative. S. 36.
cite-note-blackwell37-66. ↑ Frieda H. Blackwell: Deconstructing Narrative. S. 37.
cite-note-uebersetzung-77. Wortnahe Ăśbersetzung. Auf eine Wiedergabe von literarischen Ăśbersetzungen wird wegen des Urheberrechts verzichtet.
cite-note-88. ↑ Beispielsweise in Federico GarcĂa Lorca: Romancero Gitano. In: federicogarcialorca.net. Abgerufen am 28. Januar 2020 (spanisch).
cite-note-1-99. ↑ Pedro Lumbreras GarcĂa, Sara Lumbreras SanchĂłn: IntroducciĂłn. In: Federico Garcia Lorca: Romancero Gitano. Ediciones Akal, Salamanca 2012, ISBN 978-84-460-3535-0, S. 34.
cite-note-2-1010. ↑ Pedro Lumbreras GarcĂa, Sara Lumbreras SanchĂłn: IntroducciĂłn. S. 35.
cite-note-3-1111. ↑ Pedro Lumbreras GarcĂa, Sara Lumbreras SanchĂłn: IntroducciĂłn. S. 36.
cite-note-4-1212. ↑ Pedro Lumbreras GarcĂa, Sara Lumbreras SanchĂłn: IntroducciĂłn. S. 37.
cite-note-1313. ↑ Pedro Lumbreras GarcĂa, Sara Lumbreras SanchĂłn: IntroducciĂłn. S. 38.
cite-note-1414. ↑ Luis Antonio de Villena: La sensibilidad homoerótica en el «Romancero gitano». In: Los cuadernos de literatura. Nr. 40, S. 28–38 (spanisch, cervantes.es [PDF; abgerufen am 27. Januar 2020]).
cite-note-5-1515. ↑ Francisco GarcĂa Lara: Los simbolos en el Romancero gitano. In: Federico GarcĂa Lorca: Romancero Gitano. eBook. Austral, 2006, ISBN 978-84-670-4504-8.
cite-note-1616. ↑ Gustav Siebenmann: Lorca in Mogelpackung. In: Neue Zürcher Zeitung. 2. September 2008, abgerufen am 25. Januar 2020.
cite-note-1717. ↑ Federico GarcĂa Lorca: Poemas / Gedichte. Reclam, Ditzingen 2007, ISBN 978-3-15-018480-6 (spanisch, deutsch, herausgegeben, kommentiert und ĂĽbersetzt von Gustav Siebenmann).
cite-note-1818. ↑ Federico Garcia Lorca: Die Gedichte. Hrsg.: Ernst Rudin, José Manuel López de Abiada. Band I. Wallstein-Verlag, Göttingen 2008, ISBN 978-3-89244-961-4, S. 305 (spanisch, deutsch, übersetzt von Enrique Beck).
cite-note-1919. ↑ Martin von Koppenfels: Gewaltakt und Verklärung (Nachwort zum Gedichtband). In: Zigeunerromanzen. Primer romancero gitano. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2002, ISBN 978-3-518-22356-7, S. 108.
cite-note-2020. ↑ Gustav Siebenmann: Zu den Editionen. In: Federico GarcĂa Lorca: Poemas / Gedichte. S. 173–174 (herausgegeben, kommentiert und ĂĽbersetzt von Gustav Siebenmann).
cite-note-0-2121. ↑ Martin von Koppenfels: Gewaltakt und Verklärung. S. 110.
cite-note-2222. ↑ Martin von Koppenfels: Gewaltakt und Verklärung. S. 112.
cite-note-2323. ↑ VĂctor Fernández: Luis Buñuel: «¡¡Merde!! para su “Platero y yo”». In: La RazĂłn. 28. Mai 2018, abgerufen am 25. Januar 2020 (spanisch).
cite-note-2424. ↑ gemeint ist der Lyriker Luis Cernuda, laut Martin von Koppenfels: Gewaltakt und Verklärung. S. 109.
cite-note-2525. ↑ Martin von Koppenfels: Gewaltakt und Verklärung. S. 110–111.
cite-note-2626. ↑ AntĂłn Castro: La pasiĂłn erĂłtica y trágica de Lorca y DalĂ. In: Heraldo de AragĂłn. 25. August 2014, abgerufen am 25. Januar 2020 (spanisch).
cite-note-2727. ↑ Vgl. Kersten Knipp: Flamenco. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-518-45824-8, S. 117–142.
cite-note-2828. ↑ Gustav Siebenmann: Wegmarken. In: Federico GarcĂa Lorca: Poemas / Gedichte. S. 161 (herausgegeben, kommentiert und ĂĽbersetzt von Gustav Siebenmann).